„Große Marken legen Wert auf präzises Arbeiten.“

Dass Salzburg ein Raum für Offenheit und Inspiration ist, wusste schon Gabrielle „Coco“ Chanel. Denn die Idee zur weltberühmten Chanel Jacke entstand bei einem Ausflug im Salzburger Pinzgau auf Schloss Mittersill. Einige Jahre und unzählige verkaufte Chanel-Jäckchen später, weht nun ein neuer Wind in Sachen Mode. „Zukunft ist Thema“ im Gespräch mit Michaela Joeris, Direktorin der Modeschule Hallein.

Michaela Joeris, Direktorin der Modeschule Hallein.

Blickt man durch den Kurskatalog der Modeschule Hallein, merkt man schnell: die Auswahl ist groß. Von Visagistik und Maskenbildnerei über Modedesign bis hin zu Entrepreneurship, hier herrscht Vielfalt auf allen Ebenen.

Auch wenn Österreich speziell in Sachen Mode im weltweiten Vergleich immer noch etwas konservativ abschneidet, sorgen Designer wie Arthur Arbesser oder Marina Hoermanseder für österreichischen Flair auf internationalen Laufstegen. Dass sich in der heimischen Modeszene viel bewegt, bestätigt auch Schuldirektorin Michaela Joeris: „Junge Designer, vor allem in Wien, präsentieren und etablieren sich. Der Start Up-Boom hilft dabei natürlich sehr, denn es stehen nicht mehr so große Hürden im Weg wie früher“.

Neben dem klassischen Handwerk, steht auch wirtschaftliches Know-how auf dem Stundenplan der Modeschule. „Mode ist nicht nur ein reines Kunstobjekt. Man muss wissen welche Trends, welche Zielgruppe man erreichen möchte und was gerade gefragt ist“, erklärt Joeris. Ziel sei es angehenden Designern die Angst vor Eigenverantwortung und Selbständigkeit zu nehmen und die Hemmschwelle zu brechen.

Oft merkt man bereits am Anfang der Ausbildung, welche Richtung manche Jungdesigner einschlagen wollen: „All jene Abgänger, die sich jetzt sehr erfolgreich im Design und Modebereich behaupten, waren alles andere als Parade Musterschüler“, schmunzelt die Direktorin. Doch eines hatten sie damals schon gemeinsam: einen eigenen Kopf. Resultierend in ihrer eigenen Linie und Stil schwammen sie zwar alle gegen den Strom, dafür sind sie nun international erfolgreich.

So haben es nicht ohne Grund Absolventen der Modeschule in die Pariser Ateliers von Lanvin, Chanel & Co. geschafft. Dies liegt vor allem an der handwerklichen Ausbildung der Schule. „Große Marken legen Wert auf präzises Arbeiten. Grundsätzlich geht der Trend Richtung Maßanfertigung und mehr hochwertige Dinge“, erzählt Joeris.

Der Erfolg zeigt sich auch bei der jährlich stattfindenden Modenschau. 2.300 Zuschauer waren dieses Jahr zu Gast, als die Modeschule Hallein im April die Abschlussarbeiten ihrer Jungabsolventen auf den Laufsteg schickte. Die Veranstaltung ruft nicht nur Modebegeisterte auf den Plan, sondern auch Experten und potenzielle Arbeitgeber.

Für alle Interessierten und angehenden Designer findet im Jänner ein Tag der offenen Tür statt.

(Stand 10/2017)

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