arte Hotel Salzburg: „In Salzburg gibt es keine Nebensaison!“

Michaela Kutsch, Direktorin des arte Hotel Salzburg, spricht mit „Zukunft ist Thema“ über einen furiosen Start, ein neues cooles Viertel, das Finden von Mitgastgebern und warum in Salzburg jeder Topf seinen Deckel findet.

Im Juni 2019 wurde das arte Hotel Salzburg feierlich eröffnet. Die Mozart- und Festspielstadt ist der fünfte Standort der arte-Serie der IPP Hotels nach Krems, Kufstein, Wien und Linz. Das arte Hotel Salzburg gehört zum Gebäudekomplex „Perron“ (französisch für Bahnsteig), das Prestigeprojekt des Kufsteiner Bauunternehmens Bodner direkt am Salzburger Hauptbahnhof.

„Cooles Viertel“ rund um den Bahnhof

„Wir haben unsere vor der Eröffnung gesetzten Ziele für 2019 übertroffen und sind wirklich begeistert, dass das arte Hotel Salzburg von Anfang an so gut angenommen wurde und auch weiterhin gut angenommen wird“, freut sich Hoteldirektorin Michaela Kutsch im Gespräch mit „Zukunft ist Thema“. Der Standort direkt am Bahnhof entpuppte sich vom ersten Tag an als Goldgriff. „Für viele Businessgäste, die mit dem Zug reisen, ist die Lage perfekt. Die Gegend rund um den Bahnhof ist immer in Bewegung. Es mausert sich zu einem eigenen coolen Viertel und wird dadurch immer attraktiver.“

„Hotspot für Liebhaber urbanen Chics“

Das Hotelgebäude gehört mit 54 Metern Höhe nicht nur zum zweithöchsten Gebäude Salzburgs, sondern es geht auch 90 Meter in die Tiefe. „Die Grundfläche ist relativ klein und beträgt nur 70 mal elf Meter. Wir mussten das Gebäude deshalb so tief verankern, damit sich die benachbarten Bahngleise nicht verschieben und die Stabilität des Hotels gewährleistet bleibt“, erzählt Kutsch. Als Gäste empfängt das arte-Team „einen sehr guten Business-Mix aus vielen verschiedenen Sparten und Ländern. In erster Linie ist unser arte Hotel Salzburg ein Hotspot für Liebhaber urbanen Chics und natürlich für alle ohne Höhenangst.“

„Neue Projekte machen den Markt interessant“

Vor ständig neuer Konkurrenz in der lebendigen Salzburger Hotel-Szene – so kommen demnächst etwa ein Hyperion- oder ein Banyan-Tree-Hotel – hat Kutsch keine Angst. „Neue Projekte machen den Markt erst interessant. In Wirklichkeit gibt es in Salzburg keine Nebensaison und es ist für jeden Gast ein passendes Produkt vorhanden. Jeder Topf findet hier seinen Deckel.“ Was aber definitiv am Markt hilft, sind Alleinstellungsmerkmale. „Ich glaube, ein bisserl anders und einzigartig zu sein und sich von anderen abzuheben – egal ob mit Service oder Ausstattung – hilft, am Markt sichtbarer und präsenter zu sein.“

Keine Schwierigkeiten, „Mitgastgeber“ zu finden

Von einem Problem der Branche blieb das arte Hotel Salzburg bislang verschont – dem Fachkräftemangel. Kutsch nennt ihre Mitarbeiter gerne „Mitgastgeber“. „Ehrlich gesagt war es nicht schwierig, Mitgastgeber zu finden, zu begeistern und natürlich auch zu halten. Ich denke, mit einem tollen Produkt und einer stabilen österreichischen Hotelgruppe als Eigentümer hat man es leichter. Zudem lag der Schwerpunkt bei IPP Hotels im Jahr 2019 auf Employer Branding und wir haben mit ICH BEI IPP ein cooles Mitgastgeber-Programm ins Leben gerufen.“

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