FH Salzburg: Innovative Melange aus Lehre und Forschung

Intensive Kontakte zu Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft bilden das Fundament für anwendungsorientierte Lehre und Forschung an der Fachhochschule Salzburg. Eine praxisnahe Partnerschaft, die sich nicht nur bei der Entwicklung von Studiengängen, die in der Salzburger Wirtschaft benötigt werden, sondern auch in der Zusammenarbeit mit Salzburger Unternehmen in Forschungs- und Entwicklungsprojekten manifestiert. Über diese innovative Melange aus Lehre und Forschung berichtet Rektorin A.o. Univ.-Prof. Dr. Kerstin Fink auf „Zukunft ist Thema“.

A.o. Univ.-Prof. Dr. Kerstin Fink, Rektorin der Fachhochschule Salzburg

Insgesamt 17 Bachelor-, neun Master- und zwei postgraduale Studien werden an der Fachhochschule Salzburg angeboten und decken unterschiedlichste Disziplinen von Ingenieurwissenschaften, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften über Design, Medien und Kunst bis hin zu Gesundheitswissenschaften ab. Die Forschung ist an den eingerichteten Studiengängen orientiert und eng mit der Lehre verknüpft. Zur Erfüllung ihrer Ziele in Lehre und Forschung verfügt die Fachhochschule Salzburg in Urstein und Kuchl über zwei moderne Standorte mit einer leistungsfähigen und state-of-the-art Infrastruktur.

Forschung „made by FH“

Das Forschungsvolumen beträgt, dargestellt am Beispiel des Studienjahres 2013/14, drei Millionen Euro, verteilt auf etwa 100 einzelne Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Eine Vielzahl der Forschungsprojekte wird im direkten Auftrag von Unternehmen ausgeführt. Wissenschaftler der Fachhochschule Salzburg arbeiten dabei eng mit Unternehmen zusammen und unterstützen mit diesem Technologietransfer den Innovationsprozess der Firmen.

Vielfältige Forschungsthemen

Thematisch spannt die Forschung an der Fachhochschule einen breiten Bogen. So wird etwa am Campus Kuchl erfolgreich „Upcycling“, also die Neuentwicklung von Werkstoffen unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte und der intelligenten Nutzung von Ressourcen, erforscht. Eine besonders starke Vernetzung mit der regionalen Wirtschaft gibt es im Bereich der Tourismusforschung, die in den Themenfeldern Innovationsfähigkeit und eTourism eng mit den Tourismusbetrieben und –verbänden im Land Salzburg zusammenarbeitet.

Grundlage für die Energie von morgen

Das 2012 eingerichtete Josef-Ressel-Zentrum für Anwenderorientierte Smart Grid Privacy, Sicherheit und Steuerung befasst sich mit der Erforschung intelligenter Stromnetze, sogenannter Smart Grids. Diese werden in Expertenkreisen als Energienetze der Zukunft erachtet. Smart Grids werden sich allerdings nur durchsetzen, wenn Energiekonsumenten auch das notwendige Vertrauen in diese neuartige Technologie haben. Und genau hier setzt die Forschungsarbeit des Ressel-Zentrums an: Es werden Maßnahmen und Instrumente geschaffen, die das Vertrauen der Bevölkerung in Smart Grids bestärken sowie die wichtigen Themen Privatsphäre, Datensicherheit und Kontrolle sicher stellen.

Gelungener Transfer

Wie gut der Transfer Lehre – Forschung – Wirtschaft – Gesellschaft funktioniert, zeigt das Beispiel Solar Decathlon. Das Team Austria, bestehend aus Studierenden und Lehrenden der Fachhochschule Salzburg, der TU Wien, FH St. Pölten und dem AIT (Austrian Institute of Technology) gelang es mit ihrem Holzhaus L.I.S.I. (Living Inspired by Sustainable Innovation) bei diesem international renommierten Architekturwettbewerb 2013 den Weltmeistertitel zu erringen.

(Stand: 04/2015)

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