„Eine Nasszelle mit hässlichen Armaturen geht gar nicht!“

Der Familienbetrieb Ing. Rupert Weiser Haustechnik GmbH bietet seit Generationen Dienstleistungen in den Bereichen Bad & Sanitär sowie Heizung & Klima an. Zukunft ist Thema sprach mit Geschäftsführer Josef Weiser über den Trend zur Sanierung von Badezimmern, den Wellness-Boom und warum ein barrierefreies Bad „total lässig“ sein kann.

Die Sanierung von Badezimmern liegt gerade im Trend. Können Sie das als Experte bestätigen?

Ja, auf jeden Fall. Generell investieren derzeit viele Menschen in ihr Eigenheim und legen dabei großes Augenmerk auf das Bad. Es soll für lange Zeit Bestand haben, eine hohe Qualität haben, mit hochwertigen Materialien ausgestattet und immer öfter barrierefrei sein. Auch Aussehen und Design sind wichtig, hier sind die Geschmäcker aber sehr verschieden – von klassisch und rustikal bis hin zu futuristisch und hochmodern ist alles dabei. Wir sind Spezialisten für Bad und Heizung und im Privatbereich tätig. Bad und Heizung machen dabei jeweils rund 50 Prozent aus. Die Sanierung von Badezimmern ist also ein wichtiger Teil des Geschäfts.

 

Warum wird Ihrer Meinung nach so häufig in das eigene Bad investiert?

Aufgrund der niedrigen Zinsen ist die Hemmschwelle relativ gering, einen Kredit aufzunehmen. Außerdem sind Investitionen ins Eigenheim und im Speziellen in das eigene Bad etwas, was für sehr lange Zeit Bestand hat. Man verbringt jeden Tag Zeit im Bad und will sich dort wohlfühlen. Viele Menschen legen mehr Wert auf Gemütlichkeit und Entspannung als früher.

 

Woher kommt dieser Wellness-Boom, dieser starke Fokus auf Wohlfühlen und Entspannung, auch im Eigenheim?

Ich glaube, dass Leute, die gestresst sind, nicht mehr auf den Urlaub warten wollen, sondern auch daheim einen Platz haben wollen, an dem sie kurz entspannen können – sei es ein Whirlpool, ein Dampfbad oder einfach eine schöne Badewanne. Auch bei kleinen Wohnungen wird das Bad immer öfter als Bereich genützt, in dem man sich wohlfühlt und durchatmen kann.

 

Worauf muss man bei der Sanierung besonders achten?

Ganz wichtig ist zunächst das persönliche Gespräch mit dem Kunden vor Ort, um den Raum zu begutachten und zu besprechen, was möglich ist und was nicht. Diese Art der Beratung wird sehr geschätzt und ist auch notwendig, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden. Die Hauptklientel ist um die 45 Jahre und schaut besonders auf hohe Qualität, helle und freundliche Farben sowie gute Materialien. Ein wichtiges Argument ist auch, dass die Materialien und Produkte aus Österreich kommen. Das wird schon bei mehr als 50 Prozent der Vorgespräche aktiv nachgefragt. Wichtig ist natürlich auch, dass wir als Servicepartner vor Ort immer zur Verfügung stehen und dass Ersatzteile vorhanden sind. Sehr geschätzt wird auch, wenn sich der Kunde nicht um jedes Detail kümmern muss, sondern wir als Komplettanbieter alles im Blick haben und aus einer Hand anbieten – wie etwa die Kommunikation mit dem Fliesenleger. Häufig angeschafft werden auch spezielle Armaturen und Duschköpfe, um Wasser zu sparen. Und natürlich ist Barrierefreiheit ein großes Thema.

 

Barrierefrei wird ja mittlerweile nicht mehr ausschließlich mit hohem Alter oder Behinderungen in Verbindung gebracht.

Richtig, es ist mittlerweile auch Thema bei kleineren Einschränkungen oder Verletzungen. Aber nicht nur das – man kann ja Bäder vorausschauend so bauen, dass sie total lässig aussehen und es auf den ersten Blick gar nicht erkennbar ist, dass sie barrierefrei sind. Oder man kann sie so hinplanen, dass sie in einer zweiten Welle fünf oder zehn Jahre später mit wenigen Zusatzhandgriffen barrierefrei und altersgerecht werden. Ganz stark erkennbar ist das zum Beispiel bei Hotelzimmern und das geht mittlerweile auch sehr stark in den privaten Bereich hinein.

 

Auch bei Hotels hat das Bad einen entscheidenden Einfluss, ob das Zimmer gebucht wird?

Auf jeden Fall. Der Hotelbereich ist in Österreich hart umkämpft. Man sieht sich ja vorher im Internet die Räumlichkeiten an und entscheidet immer häufiger aufgrund des Erscheinungsbildes des Bads. Eine Nasszelle mit hässlichen Armaturen geht mittlerweile gar nicht mehr. Das Bad und der Wellness-Bereich müssen einfach passen. Hier werden oft extra Innenarchitekten beauftragt, um das zu perfektionieren. Wenn ich auf Urlaub fahre, werfe ich natürlich auch immer einen ganz genauen Blick auf das Bad.

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