Handgemachter Erfolg am Schokoladenweg

Die Erfolgsgeschichte von Berger Feinste Confiserie nahm 1994 in der Garage des elterlichen Hauses ihren Anfang - heute beschäftigen Christine und Hubert Berger über 90 Mitarbeiter und exportieren handgemachte Schokoladenspezialitäten in alle Welt. Mit Zukunft ist Thema haben die Beiden über das notwendige Rüstzeug für herausfordernde ökonomische Rahmenbedingungen sowie über den verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt gesprochen.

Christine und Hubert Berger, Berger Feinste Confiserie

Regionalität, Qualität und Nachhaltigkeit - das seien die wesentlichen Zutaten im Erfolgsrezept von Berger Feinste Confiserie. Punkt. „Denn unsere Schokolade kann nur so gut sein wie die Zutaten, die wir verwenden“, betont Hubert Berger. „Voraussetzung dafür ist der rücksichtsvolle Umgang mit der Natur, die uns umgibt. Unsere Schokolade wird aus fair gehandeltem Kakao aus Togo hergestellt und die dortigen Kakaobauern werden durch existenzsichernde Preise und langfristige Handelsbeziehungen unterstützt sowie durch verschiedene Projekte gefördert.“ Weitere Zutaten stammen aus der Region - von der Heumilch über Mandeln und Nüsse bis hin zu hausgemachten Marmeladen, Gewürzen und Edelbränden.

Dem Handwerk verschrieben

Trotz rasantem Wachstum ist das Unternehmerpaar bis heute dem Prinzip der Handarbeit treu geblieben. „Die Füllungen werden nach wie vor mit Liebe gekocht, in ein hauchdünnes Schälchen gegossen, mit Schokolade überzogen und ausgarniert“, so Christine Berger. Das geschieht fast ausschließlich von weiblicher Hand, mit einer Frauenquote von 94 Prozent ist die Manufaktur am Schokoladenweg 1 in Lofer der wichtigste Frauen-Arbeitgeber der Region. „Uns ist es ein persönliches Anliegen unsere Mitarbeiterinnen zu fördern und zu unterstützen. Vor allem da unser Betrieb starken jahreszeitlichen Schwankungen unterliegt.“

Flexibles Arbeitszeitmodell für motivierte Mitarbeiter

In der traditionellen „Schokoladensaison“ von Oktober bis Weihnachten ist das größte Arbeitspensum zu bewältigen. Um diese arbeitsintensiven Zeiten auszugleichen, wurde gemeinsam mit den Mitarbeitern ein Jahresarbeitszeitmodell entwickelt. „Dies ermöglicht Müttern während der Sommerferien zu Hause bei ihren Kindern zu bleiben und die angesammelten Stunden abzubauen“, erklärt Christine Berger. „Als Unternehmerin wünsche ich mir engagierte Mitarbeiter, die an ihre Fähigkeiten glauben. Besonders Frauen brauchen dazu die Unterstützung aus der Familie und vom Arbeitgeber.“

Verantwortung aus Prinzip

Unternehmerische Verantwortung wird bei Berger Feinste Confiserie allerdings nicht nur gegenüber den eigenen Mitarbeitern, sondern auch gegenüber der Gesellschaft wahrgenommen - beispielsweise mit dem gemeinnützigen „Charity Adventkalender“ oder der Unterstützung des Projekts Sonneninsel der österreichischen Krebshilfe. Für Hubert Berger sind verantwortungsvolles Handeln und unternehmerischer Erfolg keine Gegensätze: „Weitblick, Innovationsgeist, flexible Arbeitszeitmodelle und eine auf Kontinuität und Nachhaltigkeit ausgerichtete Strategie bilden die Basis für den Erfolg.“

Auch in Zukunft werde bei Berger Feinste Confiserie weiter in ressourcenschonende Technologien, Mitarbeiterentwicklung und neue Schokoladenkreationen investiert. „Ein gesundes Wachstum unseres Unternehmens, und irgendwann eine eigene Filiale in der Schokoladenmetropole Barcelona, das sind meine Pläne für die Zukunft“, so Hubert Berger.

(Stand: 09/2014)

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